Kleinserienfertigung


Leiterplatte-3d-druck-kleinserie

3D-gedruckte Leiterplatte

Vakuumguss-Ersatzteil-Pkw

Rechts das Original; Links Vakuumguss-Ersatzteil

3D-Druck Kleinserienfertigung

Vakuumguss Kleinserienfertigung

3D-Druck wird vermehrt für Kleinserien in Losgrößen zwischen 10 und 500 eingesetzt. In einigen Fällen lohnt 3D-Druck auch bei Stückzahlen jenseits der 500, insbesondere bei kleineren Teilen mit komplexen Geometrien. Es kommen insbesondere drei Verfahren zum Einsatz:

  • Lasersintern: Das Material PA12 (bzw. PA2200) überzeugt durch hohe mechanische und thermische Belastbarkeit und wird daher zunehmend im Maschinenbau, der Kraftfahrzeug- und Luftfahrtindustrie sowie in der Medizintechnik eingesetzt.
  • Stereolithographie: Die hohe Auflösung und niedrige Toleranzen des Verfahrens machen die Technologie interessant für die Herstellung kleiner, passgenauer Kunststoffteile in verschiedenen technischen Geräten.
  • Metall Laserschmelzen: Für kleinere Stückzahlen, insbesondere bei kleineren Metallteilen mit Freiflächen, die mittels spanender Verarbeitung kompliziert zu fertigen wären, lohnt der 3D-Druck in Edelstahl, Aluminium oder Titan.

Bei Vakuumguss wird von einer Urform eine Silikonform gebildet und diese später mit flüssigem Material (häufig Zweikomponenten-Gießharze) gefüllt. Formenbau und Guss finden im Vakuum statt, um Lufteinschlüsse im Material und der Form zu vermeiden. Die Urform wird meist mittels 3D-Druck (insbesondere Stereolithographie & Polyjet) hergestellt.

Von einer hergestellten Form können meist ca. 25 (variabel) Teile hergestellt werden. Das Verfahren lohnt sich daher bei relativ niedrigen Stückzahlen und hat den großen Vorteil, dass zahlreiche Materialien zur Auswahl stehen und die Qualität dem Spritzgussverfahren sehr nahe kommt.

Leiterplatte-3d-druck-kleinserie

3D-gedruckte Leiterplatte

3D-Druck Kleinserienfertigung

3D-Druck wird vermehrt für Kleinserien in Losgrößen zwischen 10 und 500 eingesetzt. In einigen Fällen lohnt 3D-Druck auch bei Stückzahlen jenseits der 500, insbesondere bei kleineren Teilen mit komplexen Geometrien. Es kommen insbesondere drei Verfahren zum Einsatz:

  • Lasersintern: Das Material PA12 (bzw. PA2200) überzeugt durch hohe mechanische und thermische Belastbarkeit und wird daher zunehmend im Maschinenbau, der Kraftfahrzeug- und Luftfahrtindustrie sowie in der Medizintechnik eingesetzt.
  • Stereolithographie: Die hohe Auflösung und niedrige Toleranzen des Verfahrens machen die Technologie interessant für die Herstellung kleiner, passgenauer Kunststoffteile in verschiedenen technischen Geräten.
  • Metall Laserschmelzen: Für kleinere Stückzahlen, insbesondere bei kleineren Metallteilen mit Freiflächen, die mittels spanender Verarbeitung kompliziert zu fertigen wären, lohnt der 3D-Druck in Edelstahl, Aluminium oder Titan.
Vakuumguss-Ersatzteil-Pkw

Rechts das Original; Links Vakuumguss-Ersatzteil

Vakuumguss Kleinserienfertigung

Bei Vakuumguss wird von einer Urform eine Silikonform gebildet und diese später mit flüssigem Material (häufig Zweikomponenten-Gießharze) gefüllt. Formenbau und Guss finden im Vakuum statt, um Lufteinschlüsse im Material und der Form zu vermeiden. Die Urform wird meist mittels 3D-Druck (insbesondere Stereolithographie & Polyjet) hergestellt.

Von einer hergestellten Form können meist ca. 25 (variabel) Teile hergestellt werden. Das Verfahren lohnt sich daher bei relativ niedrigen Stückzahlen und hat den großen Vorteil, dass zahlreiche Materialien zur Auswahl stehen und die Qualität dem Spritzgussverfahren sehr nahe kommt.